Containercity
Ars Electronica 1986
Premiere des Ponton Projektes CONTAINERCITY: 6 Wohncontainer als Produktionsstädte diverser Medien- Computer, Radio, Fernseh, TV-, Musikstudios, Konferenzräume, Büro und Verwaltung, Werkstatt und Service, Sanitär und Ruheräume, Bar, Videokino, Live - Konzertbühne. MOBILE UNIT - Fahrbares Aufnahmestudio. Bild- und Tonübertragung aus ganz Österreich mittels Autotelefon in die CONTAINERCITY nach Linz. In den einzelnen Studios Verarbeitung übermittelter und lokal produzierter Beiträge. Source: http://www.emaf.de/1988/ponton.html Sabine Vogel: "PONTON-Projekt" bezeichnet eine Container-City oder einen großen Medienbus, ausgerüstet mit Computern, Sendestation und Mischpulten. Wann habt ihr diesen Bus das erste Mal eingesetzt? Minus Delta t: Zuerst auf der Ars Electronica 1986; aus einer mobilen Einheit haben wir diskettengespeichertes Bildmaterial per Slow-scan-Verfahren in die Basisstation-Container-City übermittelt. Gezeigt wurden vier Stunden Radio, zwei Stunden TV. Ein Jahr später stand der Medienbus auf dem Documenta-Gelände in Kassel. Rund um die Sabine Vogel, Interview mit Minus Delta t in Lenins Arbeitszimmer (1. Mai '89), in: Kunstforum International #103, Im Netz der Systeme, 1989, p.115-116.
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